
Pharmazie | Häufigste Ursachen mittels WHO-Datenbank ermittelt |
Schwere kutane Arzneimittelreaktionen kommen auch bei Kindern vor. Hierzu gehören das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxische epidermale Nekrolyse – zwei gleiche Krankheitsbilder mit verschiedenen Schweregraden. Als Ursache steckt eine Reihe von Arzneimitteln dahinter. Welche davon das Risiko speziell bei Kindern erhöhen, zeigt eine Analyse der Pharmakovigilanz-Datenbank der WHO.
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Pharmazie | Humane Papillomviren (HPV) |
Wer aufgrund seines Alters oder anderen Gründen nie gegen humane Papillomviren (HPV) geimpft wurde, hat sich vielleicht schon einmal gefragt, ob eine Impfung auch noch bei bereits vorhandenen HPV-Läsionen helfen kann. Bislang lautet die Antwort eher nein. Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) arbeitet die Forschung aber an therapeutischen HPV-Impfstoffen.
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Pharmazie | Ziel |
Bei einer Reihe von Erkrankungen spielt die Neubildung von Lymphgefäßen (Lymphangiogenese) eine wichtige Rolle. Daher werden Eingriffe in die entsprechenden Stoffwechselwege wie VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor)- und ANG (Angiopoietin)-Signalwege, z. B. durch monoklonale Antikörper oder niedermolekulare Wirkstoffe, als mögliche Therapieansätze untersucht.
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Pharmazie | Subgruppe mit erhöhtem Suizidrisiko |
Schon länger wird diskutiert, ob die Therapie mit GLP-1-Agonisten zu einem erhöhten Suizid-Risiko führen könnte. In einer aktuellen Studie finden die Autoren Evidenz für ein erhöhtes Risiko für Semaglutid in einer Patienten-Subgruppe mit Antidepressiva als Komedikation, nicht aber für Liraglutid.
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Pharmazie | Rote-Hand-Brief zu MS-Arzneimittel |
Eine jahrelange komplikationslose Glatirameracetat-Therapie ist kein Garant für Verträglichkeit: Auch Jahre nach Behandlungsbeginn könnten Patienten auf das MS-Arzneimittel anaphylaktisch reagieren, informiert ein Rote-Hand-Brief.
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Pharmazie | Produktinformationen mahnen zu |
Wie andere Opioide bringt auch Tramadol ein gewisses Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial mit sich. Teils wird dieses offenbar unterschätzt. Wechselwirkungen können die Gefahren von Tramadol noch erhöhen. In den Produktinformationen soll nun neu speziell auf die Kombination mit Gabapentin und Pregabalin hingewiesen werden.
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Pharmazie | Tetanus hat seinen Schrecken nicht verloren |
Auch wenn aufgrund flächendeckender Impfprogramme die Häufigkeit von Tetanus weltweit in den vergangenen drei Jahrzehnten um etwa 90% zurückgegangen ist, ist der Wundstarrkrampf in den Ländern des Globalen Südens nach wie vor eine potenziell lebensbedrohliche Krankheit. In der aktuellen S1-Leitlinie der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Neurologischen Fachgesellschaften sind die komplexen Therapiemaßnahmen zusammengefasst, die einem Patienten mit Tetanus das Leben retten.
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Pharmazie | CGRP-Antikörper |
Könnte zukünftig ein Migräneprophylaktikum auch danach ausgesucht werden, ob die Betroffenen zusätzlich unter Akne oder Rosazea leiden? Epidemiologischen Analysen zufolge wären dann Wirkstoffe, die das calcitonin gene related peptide (CGRP) direkt abfangen oder seinen Rezeptor blockieren, die erste Wahl.
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Pharmazie | Allergische Rhinitis konsequent therapieren |
Die Nase juckt und läuft, die Augen brennen – für Allergiker meist ein Zeichen, dass die Pollensaison in vollem Gange ist. Bei einigen von ihnen bleibt es nicht nur bei Symptomen der oberen Atemwege, sondern die Allergie breitet sich aus – es kommt zum sogenannten Etagenwechsel mit den typischen asthmatischen Beschwerden. Doch wie hoch ist das Risiko und wie lässt sich dem vorbeugen?
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Pharmazie | Neffy bei Anaphylaxie |
Die EMA hat es bereits zur Zulassung empfohlen, die FDA hat es nun zugelassen: das erste Adrenalin-Nasenspray bei anaphylaktischen Reaktionen. Eurneffy (EU) und Neffy (USA) sollen die Notfallbehandlung bei schweren Allergien – verglichen mit Adrenalin-Injektoren – erleichtern.
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Pharmazie | Achtung Hochdruck |
Eine pulmonal arterielle Hypertonie ist eine unerwünschte Arzneimittelwirkung, die bei vielen Wirkstoffklassen auftritt. Neben den Amphetamin-basierten Anorektika sind mittlerweile auch prominente Wirkstoffe anderer Anwendungsgebiete bekannt, die mit der Entstehung der lebensbedrohlichen Erkrankung assoziiert sind. Da sie allerdings nur äußerst selten auftritt, bleibt die Suche nach bislang noch unbekannten Wirkstoffauslösern eine große Herausforderung für alle, die an der Pharmakovigilanz beteiligt sind.
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Pharmazie | Rezeptur |
Auf den jüngst vom DAC/NRF veröffentlichten Rezepturhinweis zu Insulin, in dem unter anderem die Herstellung von Insulin-haltigen Augentropfen und Nasensprays beschrieben werden, hat sicher manch Pharmazeut verwundert reagiert, sind das doch ungewohnte Applikationsarten für Insulin. Es wird in diesen Darreichungsformen nicht gegen Diabetes, sondern bei anderen Indikationen eingesetzt.
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Pharmazie | RPT – Rabbit Pyrogen Test |
Mehr Schutz von Versuchstieren in der EU: Kaninchen dürfen bald nicht mehr für Tests zu Fieber erzeugenden (pyrogenen) Arzneimitteln herangezogen werden. Alternativen funktionieren ohne Tiere.
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Pharmazie | Aktualisierte S2k-Leitlinie |
In der aktualisierten S2k-Leitlinie zu Gonarthrose wurden die Kapitel Homöopathie und Chondroitinsulfat gestrichen und die Empfehlungen zur Schmerzmedikation aktualisiert. Erst bei unzureichender Wirkung topischer nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) sind orale indiziert. Bei diesen gibt es jedoch einiges zu beachten.
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Pharmazie | Studie zeigt verkürzte Krankheitsdauer |
Rezeptfreie Präparate gegen Atemwegsinfekte aus der Apotheke richten sich hauptsächlich gegen die Symptome. Dass eine Erkältung durch eine entsprechende Empfehlung schneller ausheilt, gilt eher als unwahrscheinlich. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass einfache befeuchtende Nasensprays die Erkrankungsdauer tatsächlich verkürzen können. Ob Gel- der Meersalz-Nasenspray scheint dabei egal zu sein, eine möglichst frühe Anwendung aber wichtig.
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Pharmazie | Mückenschutz auch nach der Reise sinnvoll |
Sommerzeit bedeutet Reisezeit. Um den Urlaub uneingeschränkt genießen zu können und nicht schwer zu erkranken, schützen sich Reisende durch die für das jeweilige Land empfohlenen Impfungen. Aber durch Reisende können sich auch Erreger von einem Land zum anderen verbreiten. Wie schnell eine solche Verbreitung möglich ist, hat nicht zuletzt die SARS-CoV-2-Pandemie gezeigt. Welche Maßnahmen können dazu beitragen, nicht nur die Reisenden, sondern auch die Zuhausegebliebenen zu schützen? Und was ist zu tun, wenn nach der Reise Symptome auftreten?
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Pharmazie | Auch ohne Entzug der Akutmedikation |
Einige Patienten mit Migräne entwickeln einen Kopfschmerz durch den Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln. In der Vergangenheit wurde zunächst ein Entzug der Akutmedikation durchgeführt, ehe die medikamentöse Migräneprophylaxe startete. Inzwischen wird dieses Konzept zunehmend infrage gestellt. Am Universitätsklinikum Essen wurde in einer retrospektiven Studie untersucht, inwiefern CGRP-Antikörper eine effektive und anhaltende Migräneprophylaxe ermöglichen, wenn vorher kein Entzug der Akutmedikation stattfindet.
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Pharmazie | Hitzschlag |
Der vergangene Juli war weltweit der zweitwärmste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Experten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren Extremwetterlagen mit Hitze auch in Mitteleuropa häufiger werden. Hitzschlag zählt zu den möglichen Folgen hoher Außentemperaturen, die lebensgefährlich werden können. In den heißen Sommern der letzten Jahre haben in Deutschland mehrere Hundert Menschen einen Hitzetod erlitten.
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Pharmazie | Geringer Zusatznutzen |
Vor mehr als einem halben Jahr wurde Fezolinetant zur Therapie menopausaler Hitzewallungen auf den Markt gebracht. Das IQWIG, und darauf basierend der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), gaben nun ihre Nutzenbewertungen ab. Für eine Personengruppe wurde eine Zusatznutzen gesehen.
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Pharmazie | Kompetenzzentrum Palliativpharmazie |
Das in Europa weit verbreitete Schmerzmittel Metamizol steht aufgrund seines Agranulozytose-Risikos immer wieder öffentlich in der Kritik. Aktuell wird das Nutzen-Risiko-Verhältnis deshalb durch den europäischen Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) überprüft. Doch neben der gefürchteten seltenen Nebenwirkung von Metamizol gilt es auch an klinisch relevante Wechselwirkungen zu denken.
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