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WISSENSCHAFT – Demenzerkrankungen

Berlin - Auguste Deter starb 1906 verwirrt in einer Frankfurter Nervenheilanstalt. Alois Alzheimer analysierte nach ihrem Tod ihr Gehirn und entdeckte die Krankheit, die heute seinen Namen träft. Erst jetzt haben Forscher aus Gießen und Sydney den historischen Fall endgültig aufgeklärt.
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WISSENSCHAFT – Impfstoffe

Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Erweiterung der Zulassung für Ixiaro (inaktivierter Japanische-Encephalitis-Virus) empfohlen. Demnach soll der Impfstoff künftig auch bei Kindern angewendet werden.
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WISSENSCHAFT – Psychopharmaka

Abilify könnte bald bei Patienten mit bipolaren Störungen auch längerfristig eingesetzt werden. Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat für das Präparat des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (BMS) eine entsprechende Erweiterung der Zulassung empfohlen.
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WISSENSCHAFT – Antipsychotika

Die europäische Arzneimittelagentur EMA gibt für Fanaptum (Iloperidon) keine Zulassungsempfehlung. Das Antipsychotikum des Pharmaunternehmens Vanda gehört zur Klasse der atypischen Neuroleptika und ist zur Behandlung von Schizophrenie indiziert.
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WISSENSCHAFT – Arthrosebehandlung

Berlin - Erstmals hat ein Pharmaunternehmen beim Bundesinstitut für Arzneimittel Medizinprodukte (BfArM) die Zulassung für medizinische Blutegel beantragt. Der Hersteller BioRepro will die Pararsiten als Fertigarzneimittel auf den Markt bringen. Die Produktion findet ausschließlich im Labor statt; andere Anbieter wie die Bibertaler Blutegelzucht oder Animalpharma nutzen Tiere aus Wildfängen.
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WISSENSCHAFT – Cholesterinsenker

Berlin - Schlechte Nachrichten für die Sanofi-Tochter Genzyme: Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für Kynamro (Mipomersen) nicht empfohlen. Das Präparat sollte zur Behandlung von Patienten mit heterozygoter und homozygoter familiärer Hypercholesterinämie eingesetzt werden.
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WISSENSCHAFT – Nutzenbewertung

Berlin - Bereits seit 2010 will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Glinide von der Versorgung ausschließen, da der Nutzen aus Sicht des Gremiums nicht hinreichend belegt ist. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hatte den Beschluss des G-BA allerdings beanstandet. Nun fordert der G-BA ergänzende Studien für Starlix (Nateglinid, Novartis) und das mittlerweile generische Repaglinid. Ziel ist es, eine vergleichende Nutzenbewertung der beiden Antidiabetika gegenüber anderen oralen Antidiabetika erstellen zu können.
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WISSENSCHAFT – Nutzenbewertung

Berlin - Da Jakavi (Ruxolitinib) ein Orphan drug ist, gilt der Nutzen als belegt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun das Dossier des Pharmakonzerns Novartis bewertet. Das Fazit ist im Bezug auf die Symptome positiv: Die Milz verkleinerte sich bei den mit Jakavi behandelten Patienten signifikant. Um die Verbesserung des Gesamtüberlebens festzustellen, fehlten allerdings dem IQWiG zufolge Daten.
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WISSENSCHAFT – Tumortherapie

Die europäische Arzneimittelagentur EMA empfiehlt Perjeta (Pertuzumab). Das Präparat des Pharmakonzerns Roche soll in Kombination mit Herceptin (Trastuzumab, Roche) und Docetaxel bei HER2-positivem metastasierendem oder lokal wiederkehrendem inoperablem Brustkrebs eingesetzt werden.
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WISSENSCHAFT – Epilepsie

Berlin - Das Antiepileptikum Fycompa (Perampanel) vom japanischen Pharmakonzern Eisai hat aus Sicht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) keinen Zusatznutzen. Bei der Prüfung des vom Hersteller eingereichten Dossier über den Zusatznutzen sind die Prüfer zu dem Schluss gekommen, dass keine geeigneten Daten vorlagen.
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WISSENSCHAFT – Antipsychotika

Der Pharmahersteller Alexza könnte bald ein neues Antipsychotikum auf den Markt bringen: Die Europäische Arzneimittelagentur EMA empfiehlt die Zulassung für Adasuve (Loxapin). Das Akutpräparat wird inhaliert und soll bei erwachsenen Patienten mit Schizophrenie oder bipolaren Störungen zur Beruhigung eingesetzt werden.
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WISSENSCHAFT – Arzneimitteltechnologie

Trotz einem Molekulargewicht von über 2000 Dalton können Moleküle durch die Haut dringen. Sie müssen lediglich eine bestimmte Struktur aufweisen. Dies haben Forscher der University of California herausgefunden.
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WISSENSCHAFT – Suchterkrankung

Berlin - Die europäische Arzneimittelagentur EMA empfiehlt Selincro (Nalmefen). Das Präparat soll in Verbindung mit einer psychosozialen Therapie zur Behandlung von Alkoholsüchtigen eingesetzt werden.
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WISSENSCHAFT – Raucherentwöhnung

In den USA muss das Raucherentwöhnungsmittel Chantix (Vareniclin) mit neuen Warnhinweisen versehen werden. Die Arzneimittelbehörde FDA hatte den Hersteller Pfizer eine Metaanalyse zu möglichen kardiovaskulären Nebenwirkungen durchführen lassen. Demnach gibt es zwar ein erhöhtes Risiko für Herz- und Hirninfarkte. Dies ist allerdings selten und nicht signifikant größer als unter Placebo; ein kausaler Zusammenhang ist daher nicht feststellbar.
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WISSENSCHAFT – Krebsmedikamente

Der Pharmakonzern Roche will sein Krebsmedikament MabThera (Rituximab) künftig in einer neuen Darreichungsform anbieten. In zwei klinischen Studien wurde der Antikörper per subkutaner Applikation getestet. Laut Roche bildet die neue Darreichung die Grundlage für die geplante Produktionserweiterung des Präparats. Der Hersteller hat den Antrag auf Zulassungserweiterung Anfang Dezember bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA eingereicht.
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WISSENSCHAFT – Herzrhythmusstörungen

Menschen mit weißer Hautfarbe haben ein höheres Risiko, an Vorhofflimmern zu leiden. Das haben Forscher der Universität von San Francisco herausgefunden. Sie werteten Daten von mehr als zehn Millionen Patienten aus, die zwischen 2005 und 2009 in kalifornischen Kliniken behandelt worden waren.
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WISSENSCHAFT – Rote-Hand-Brief

Berlin - Herceptin (Trastuzumab, Roche) hat eine signifikant höhere Wirksamkeit als Tyverb (Lapatinib, GSK). Der Pharmakonzern weist daher in einem Rote-Hand-Brief darauf hin, dass Tyverb nur bei Patientinnen angewendet werden sollte, die auf Herceptin nicht mehr ausreichend ansprechen. Zudem muss Tyverb mit Xeloda (Capecitabin, Roche) kombiniert werden.
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WISSENSCHAFT – Medizinforschung

Die Nordamerikanischen Baumstachler könnten die Entwicklung neuartiger medizinischer Instrumente beflügeln. Denn die Stacheln der Nagetiere dringen besonders leicht durch Haut oder Muskeln und haften dann sehr fest. Dies liegt vor allem daran, dass ihre Spitzen mit Widerhaken und schuppenartigen Strukturen versehen sind. Das berichtet ein Forscherteam von der Harvard Medical School in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften.
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WISSENSCHAFT – Rote-Hand-Brief

Berlin - Bei Patienten, die mit dem Krebsmedikament Revlimid (Lenalidomid) behandelt werden, können schwere Leberschäden mit teilweise tödlichen Ausgang auftreten. Der Hersteller Celgene weist darauf in einem Rote-Hand-Brief hin.
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WISSENSCHAFT – Rote-Hand-Brief

Bei Verwendung des Fibrinklebers Evicel (Fibrinogen, Fibrinektin, Thrombin) besteht für Patienten die Gefahr für lebensbedrohliche Luft- und Gasembolien. Seit 2008 sind weltweit fünf Fälle nach Verwendung des Spray-Applikators aufgetreten. Der Hersteller Omrix warnt daher in einem Rote-Hand-Brief vor den schweren Komplikationen.
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