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hier ist der vollständige Text für Sie:
KRANKENHAUSAPOTHEKE
Berlin - Im Fall der beiden an der Universitätsklinik Mainz verstorbenen Säuglinge, die verunreinigte parenterale Ernährungslösung erhalten hatten, dauern die Ermittlungen noch an. Weder ist bislang die Todesursache der Kinder geklärt, noch ist bekannt, wie die Bakterien in die im Reinraum hergestellten Lösungen gelangt sind.
Ermittlungen laufen: Die Staatsanwaltschaft Mainz untersucht kontaminierte Ernährungslösungen. Foto: Michael Bührke
Die Obduktion habe bislang keine eindeutigen Ergebnisse erbracht, so
der leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth gegenüber APOTHEKE
ADHOC. Mikrobiologische Untersuchungen dauerten noch an. Die Keime, die
in der verabreichten Lösung enthalten waren, konnten laut Mieth bislang
nur bei einem der verstorbenen Kinder sowie bei einem weiteren Kind,
das ebenfalls eine der kontaminierten Lösungen erhalten hatte,
nachgewiesen werden.
Die beiden am Samstag verstorbenen Babys im Alter von zwei und acht
Monaten litten bereits zuvor an schweren Erkrankungen. Sie wurden wegen
Herzfehlern intensivmedizinisch betreut. Außerdem wurden neun weiteren
Kindern die betroffenen Lösungen verabreicht, bei fünf von ihnen ist
der gesundheitliche Zustand nach Angabe des Krankenhauses sehr kritisch.
Der Reinraum der Krankenhausapotheke wurde mittlerweile geschlossen.
Auch hier suchen die Ermittler mögliche Ursachen für den Tod der
Säuglinge. Nach Angaben von Mieth sollen die für die Herstellung
eingesetzten Schlauchsysteme und Grundstoffe untersucht werden. Zuerst
will die Gerichtsmedizin in Frankfurt aber noch ungeöffnete Gebinde auf
eine mögliche Verunreinigung analysieren. Herstellungssysteme und
Lösungen werden laut Uniklinik derzeit nicht mehr eingesetzt. Vor
Dienstag Nachmittag werden laut Mieth keine weiteren Ergebnisse
erwartet.
Das mikrobiologische Institut der Klinik hatte bei einer
Routineuntersuchung in der fertigen Ernährungslösung bereits
Enterobakterien nachgewiesen. Mittlerweile steht fest, dass die
Infusionen mit zwei verschiedenen Enterobakterien kontaminiert waren,
einer davon wurde als Enterobacter cloacae bestimmt. Der zweite Keim
sei wesentlich schwieriger zu identifizieren, teilte das Klinikum mit.
Die kontaminierten Lösungen waren Freitag hergestellt und noch am
selben Tag verabreicht worden. Die beiden Säuglinge verstarben Samstag.
Yvette Meißner, Montag, 23. August 2010, 17:33 Uhr
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