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Sehr geehrte Apothekerin, sehr geehrter Apotheker,
hier ist der vollständige Text für Sie:
„Die Apotheke der Zukunft in Zeiten des AMNOG"
Die VSA bietet mit "Die Apotheke der Zukunft in Zeiten des AMNOG" eine lösungsorientierte Veranstaltungsreihe mit wertvollen Konzepten für die Apothekenpraxis an.
München -
Ob WSG oder AMNOG: Die aktuelle Gesetzgebung sorgt bei Apotheken
nachweislich für eine Reduzierung des GKV-Umsatzes und wirkt sich somit
negativ auf Rohertrag und Gewinn aus. Auch in Zukunft sieht es für den
Apothekenmarkt eher nüchtern aus, wenn man an Überlegungen zur Aufhebung
des Fremdbesitzverbotes, weiterer Einflussnahme auf Preisentwicklung,
Zwangsabgaben oder an die Packungsgrößenverordnung denkt. Doch den Kopf
in den Sand zu stecken wäre die falsche Reaktion. Mehr denn je ist
betriebswirtschaftliches und vorausschauendes Denken und Handeln
gefragt.
Kundengewinnung und -bindung, Personaleinsatzplanung und Kosteneffizienz
Wie man dem AMNOG & Co. erfolgreich entgegentreten kann, zeigt die
aktuelle VSA-Seminarreihe „Die Apotheke der Zukunft in Zeiten des
AMNOG". Rund 150 Apotheker/innen nutzten bisher die Möglichkeit, sich
über erfolgsorientierte Konzepte zur Verbesserung der wirtschaftlichen
Situation zu informieren. In mehreren Kapiteln untergliedert werden
anhand einer Beispielapotheke Probleme analysiert und geeignete
Lösungsansätze entwickelt. Die Schwerpunkte reichen dabei vom
erfolgreichen Marketingkonzept über Personalplanung und
Mitarbeitertraining bis hin zur richtigen Liquiditäts- und
Finanzplanung. Unterstützung holte sich die VSA von weiteren Experten:
Referent/innen mit jahrelanger Erfahrung im Markt sowie ausgewiesene
Profis aus der Apothekerbranche zeigen, wie auch unter den momentanen
Gegebenheiten eine nachhaltige Stärkung der Marktposition erreicht
werden kann.
Schritt 1: Analyse der Ist-Situation
Um wirkungsvolle Maßnahmen einleiten zu können, ist zunächst die eigene
Apotheke zu beurteilen. Hier geht es um die Betrachtung finanzieller
Aspekte wie Bilanz und GuV, Steuerbescheide, Rentenhochrechnungen usw.,
aber auch um die Bewertung des Apothekenstandorts, der
Apothekenstruktur, Mietverträge, Darlehen oder Versicherungen. Zudem
sind Apothekenzahlen auf Grundlage der Vergangenheit zu analysieren.
Dabei gilt es Umsatz, Wareneinsatz, Personal-, Raum- und Werbekosten
genauestens zu betrachten. Unter Berücksichtigung aller betrieblichen
und privaten Komponenten der aktuellen Ist-Situation kann die
Liquiditätsentwicklung der Apotheke langfristig besser bewertet werden.
Schritt 2: Neukundengewinnung und Stammkundenbindung
Wer erfolgreich im Markt bestehen will, muss sich von seinen
Mitbewerbern unterscheiden, muss Alleinstellungsmerkmale herausbilden.
Beeindruckend wirkt hierbei als Praxisbeispiel die Erfolgsgeschichte der
Bären-Apotheken: In mittlerweile 14 Apotheken wird die Eigen-Marke mit
einem ausgeprägten Sinn für Corporate Identity gelebt und konsequent
weiterentwickelt. Während des Seminars werden Konzepte vorgestellt, die
dazu beitragen, Stammkunden immer wieder neu zu überzeugen und weitere
Kunden dazu zu gewinnen. Besondere Leistungen wie Treueaktionen oder die
individuelle Ansprache von speziellen Zielgruppen (z.B. Junior-Club;
Aktiv-Club 50+) zählen zu den Erfolgsfaktoren der Bären-Apotheken.
Weitere Marketingmaßnahmen wie Aktionsflyer, Direktmailings, eine eigene
Kundenzeitung oder spezielle Kundenprogramme wie Selbsthilfegruppen und
Kundenreisen runden das stimmige Gesamtpaket ab und machen aus Kunden
begeisterte Stammkunden.
Schritt 3 und 4: Effiziente Personaleinsatzplanung und Mitarbeiter-Training
Falsche Personalplanung kann zu erhöhten Kosten führen, Unzufriedenheit
bei den Kunden auslösen, aber auch das Betriebsklima empfindlich stören.
Ein Konzept zur Einsatzplanung schafft Abhilfe, trägt dazu bei, Kosten
zu reduzieren und letztendlich die Beratungsqualität zu steigern.
Voraussetzung ist wiederum eine detaillierte Ist-Analyse und schließlich
das Erkennen von Optimierungspotenzialen. Von Anfang an sollten die
Mitarbeiter involviert werden, um eine positive Grundeinstellung bei der
Umsetzung zu schaffen. Nicht selten lohnt die Einbeziehung eines
externen Beraters bei der Personaleinsatzplanung.
Ein erfolgreiches Team braucht einen guten Coach. Langfristig angelegt,
logisch aufgebaut und mit klarer Struktur versehen bringen Trainings für
Mitarbeiter sichtbare Ergebnisse und messbaren Erfolg. Als Beispiele
nennt der Trainingsplan bei der AMNOG-Reihe Themen wie
Verkaufspsychologie und Apotheken-Kundenberatung, Optimierung der
Beratungskapazität, aber auch spezielle Bereiche wie Kosmetikberatung
und erfolgreiches Telefonieren im Back-Office. Das Konzept zeigt, dass
durch motivierte und zufriedene Mitarbeiter die Kundenbegeisterung
wächst, begeisterte Kunden an die Apotheke gebunden und letztendlich
Umsätze gesteigert werden können.
Schritt 5 und 6: Liquiditätssteuerung und Optimierung der Finanzierungsstruktur
Rezepte sind das Kapital der Apotheke. Deshalb beschäftigt sich ein
eigenes Kapitel mit Einsparpotenzialen, die durch entsprechende
Steuerung der Rezeptabrechnungsgelder erzielt werden können. Die VSA
bietet individuell gestaltbare Tarife für ihre Kunden, die flexibel der
jeweiligen Apothekensituation und dem Liquiditätsbedarf anzupassen sind.
Ändert sich die Anforderung, kann der Tarif jederzeit bequem gewechselt
werden. Ein weiterer Aspekt sind wertvolle statistische Werte, die den
Abrechnungsunterlagen der VSA zu entnehmen sind. Beispielsweise
aussagekräftige Statistiken und übersichtliche Grafiken zu wichtigen
Rezeptparametern im Verhältnis zu Landkreis und Regierungsbezirk. Oder
Analysen bezüglich der Verordnungen der Ärzte im Umkreis der Apotheke.
Bevor das Seminar mit der Analyse der vorgestellten Lösungsansätze und
einer Diskussionsrunde endet, wird die Nachhaltigkeit des
Apotheken-Umsatzes untersucht und Verbesserungspotenziale ermittelt.
Dabei wird der GKV- mit dem HV-Umsatz in Relation gestellt.
Optimierungsmöglichkeiten bei EDV und Personalqualifikation ergründet
und die Abrechnungsstatistik des Abrechnungszentrums auf Potenziale der
Ärzte hin bewertet. Untersucht wird zudem die Mitarbeiterpräsenz im
Vergleich zur durchschnittlichen Kundenanzahl, um eventuelle
Überkapazitäten zu ermitteln. Ebenfalls ein Thema: die Möglichkeit eines
Apothekenzukaufs mit Umsatzzuwachs und Nutzen durch Synergieeffekte.
Und auch im Warenlager schlummern Potenziale: Ob durch Verbesserung der
logistischen Abläufe oder bei Optimierung der Lagerumschlagshäufigkeit -
die durch Einsparungen gewonnene Liquidität kann sofort für neue
Investitionen genutzt werden.
Fortsetzung folgt: Zwei weitere Termine im September
Die nächsten beiden Seminare zur VSA-Reihe „Die Apotheke der Zukunft in
Zeiten des AMNOG" finden am 08.09. in Mannheim - hier in Zusammenarbeit
mit dem Landesapothekerverband Baden-Württemberg - und 09.09. in
Nürnberg statt. Interessenten können sich online unter httP://www.vsa.de per Eingabe des Webcodes 1801 im Feld „Suche" anmelden.
VSA Verrechnungsstelle der
Süddeutschen Apotheken GmbH
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